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Pressemeldungen

Psychologie Heute, 01/2013

»Die Frau Meyer ist die Einzige von Ihnen allen, (…) die die Präsentation nicht versaubeutelt hat.« Der Chef hatte sich vorgenommen, mehr zu loben, und dann ist ihm dieser Satz entfleucht. Bei mündlichem Lob vor Publikum kann man ordentlich danebenliegen, wie Katy Albrecht zeigt, die grundsätzlich Vom Wert des Lobes (Gute Gesellschaft) überzeugt ist: (…)


WA Nachrichten, 10/2012

Mehr Motivation
Wer motiviert an seine Arbeit herangeht, der erledigt seine täglichen Aufgaben effizient und mit Freude. Doch kommt in vielen Unternehmen ein grundlegender Motivationsmechanismus oft zu kurz – das Lob. Mit einem kurzweiligen Mix aus Verhaltensforschung, Motivationspsychologie und -biologie, etwas Kulturgeschichte und einer gehörigen Portion Alltagsbetrachtung geht das Buch Vom Wert des Lobes von Wolpertingers Warenhaus dem Lob auf die Spur. Überraschend einfache, weil menschliche Grundsätze, zeigen das ungenutzte Potenzial des Positiven auf und stellen dar, wie man richtig motiviert. Die Publikation richtet sich dabei an Unternehmer und Personalverantwortliche, aber auch an Menschen im privaten Umfeld. Erhältlich ist das Buch als Werbeartikel-Novität im Lob-Set. kombiniert mit den etablierten Lobkärtchen©, die eine Brücke zwischen Theorie und Praxis schlagen.


Tiroler Tageszeitung, 29.09.2012

Lob gegen Job-Stress
Autorin Katy Albrecht erklärt, wie kleine Gesten des Lobes eine große Wirkung haben können.

Innsbruck – „Wir befinden uns, was das Loben angeht, in einem Entwicklungsland“, sagt Katy Albrecht. Untersuchungen würden jedes Jahr von Neuem zeigen, dass Mitarbeiter und Angestellte zu wenig Anerkennung erhalten. Gleichzeitig steige der Stresspegel von Jahr zu Jahr – ständige Erreichbarkeit, Krisen oder Sorgen um den Arbeitsplatz heizen die Sorgen an. Dabei mögen Yoga und Entspannungsübungen helfen, doch neurologisch funktioniert Stressbewältigung anders, behauptet Albrecht: durch Lob.

Was genau ist eigentlich Lob? In vielen Unternehmen wird es als konstruktive Kritik in Form von Feedbackgesprächen verstanden. Albrecht hält das für falsch. Lob sei kritiklos, immer positiv und wolle gelernt sein. Wie das funktionieren kann, weiß die Autorin und zeigt in ihrem Buch auf, wie man es richtig macht.

Bereits kleine Gesten können demnach viel bewirken. Wer gut loben will, dem rät die Autorin, auf eine persönliche Note zu achten und nicht stets dieselben Worte an verschiedene Personen zu verteilen. Das wichtigste sei, dass das Lob seinen Empfänger auch erreiche. Wer vom „Wert des Lobes“ profitieren will, helfe seinen Mitarbeitern und Mitmenschen dabei, ihr Potenzial zu entfalten und alles aus sich herauszuholen.

Beantwortet werden in dem Buch Fragen wie: Wer hat Lob verdient und wann ist es überflüssig? In welcher Situation sollte es am besten ausgesprochen werden und wann wäre es kontraproduktiv? Zusammengenommen ergibt dies ein gelungenes Plädoyer für mehr Anerkennung im Alltag. (TT)


work&life presents, Winter 2012

Gelobt wird viel zu wenig!
Mit diesen Kärtchen fällt es leicht, Lob zu verteilen. Sogar wissenschaftliche Studien belegen, dass wir zu wenig loben. Gehen Sie also mal mit gutem Beispiel voran und verteilen Sie künftig grosszügig Lob-Kärtchen. Mit Mustergültig, Bemerkenswert oder Brillant motivieren Sie Mitarbeiter und Kollegen. Und vielleicht versteht ja auch Ihr Chef den Wink 😉


Wohn!Design, 1/2011

Muss mal sein
Kurz vor dem nächsten Jahr, ich, mein Computer und ein Haufen Lob auf dem Schreibtisch. Karteikartengroß, zehnmal zehn Worte, die mit zum Höchsten zählen, was man als Anerkennung vergeben und ernten kann. Einzeln oder in Kombinationen von zwei bis drei, je nach dem zu lobenden Umstand. Ab vier artet es etwas in Lobhudelei aus. Sowieso: Gedruckt in fetten Lettern und auf poppiger Pappe wirken Begriffe wie Ausgezeichnet, Exzellent, Erstklassig noch imposanter, als wenn sie ausgesprochen werden. So. Einzeln. So. Gewichtig. Und auf der Rückseite steht: „Gute Menschen gehören gelobt. Sie haben soeben aus vollem Herzen und aus echter Überzeugung ein Lob erhalten. Betrachten Sie dies als bleibende Würdigung Ihrer Person“.

Die Frage lautet: Wer bekommt zum Jahresende nun ein Kärtchen in die Hand gedrückt, wem kann man es auf den Schreibtisch legen? Hm, wäre einfach, es den Machern an vorderster Front an den Bildschirm zu klemmen, etwa dem Herrn Schöfredaktör ein deftiges: Hut ab. Würde für den unbestrittenen Stilguru der Redaktion schon deshalb passen, weil er diesen Sommer sogar ab und zu einen Hut auf hatte – einen Borsalino, versteht sich. Und ebenso stilsicher manövriert er unser munteres Papierschiffchen seit acht Jahren durch Gewässer ganz unterschiedlichster Wetterlage. Exzellent. Aber wie wäre es mal mit den Ungenannten hinter den Kulissen? Zum Beispiel unser Mann am Empfangstresen, der mit Argusaugen die Postaussendungen auf Vollständigkeit prüft und unvermögenden Redakteurinnen stoisch wieder ins Fach legt. Und das immer wieder. Vorbildlich. Oder die Korrektorin. Sehr gut. Wie sie mit Engelsgeduld und Zigarette immer wieder die gleichen Schreibfehler korrigiert, auch nach dem vierhundertsten Artikel. Da kann ruhig noch eins drauf: Alle Achtung. Und dann der Lithograf. Schleicht in der Woche vor Druck wie ein Schluck Wasser um die Kurve, aber eins bleibt ihm: sein strahlendes Lächeln. Famos. Seine Sorgfalt bei der Bildbearbeitung. Fantastisch. Das Ergebnis: Erstklassig. Daran sind natürlich auch die Macher an der Druckmaschine beteiligt, keine Frage, aber langsam gehen die Worte aus. Zur Zusammenarbeit der einzelnen Rädchen im Magazingetriebe kann man summa summarum sagen: Ausgezeichnet. Und auch der unermüdlichen Kaffeemaschine in der Küche gebührt ein Lob, insbesondere dem Kaffee um Mitternacht. Köstlich. Mein Lieblingswort vermisse ich allerdings auf den Kärtchen, dabei schallt es regelmäßig durch die Hallen: Wo bleibt der Abspann? Hier, bitte. Endlich! | hs

Supidupi: „Lobkärtchen“ über www.wolpertingerswarenhaus.de


w&v, 2/2011

Mit Kleinigkeiten Freude machen
Weiter so! Für vorbildliche Vorgesetzte, an verdiente Untergebene dosiert zu verteilen: Lobkärtchen. Famos, köstlich, exzellent, Hut ab! Mehr kann man fürs Betriebsklima nicht tun. Taugt auch für Spaghetti Bolognese.


Gala, 5/2010

Mumm ist die Beste
Originelles Präsent zum Muttertag: Lob-Kärtchen mit Platz für eigene Dankesworte.


MySelf, 11/2010

Ja! Ja! Ja!
Wenn die Chefin höchstens mal ein genuscheltes »Gut« springen lässt, zeigen Sie ihr doch mal diese Lobkärtchen. 100 Stück in Visitenkartengröße, mit Platz auf der Rückseite für Begründungen oder Details. Soll Sie einfach verteilen.


Didacta, Magazin für lebenslanges Lernen, 02/2010

Gut gemacht!
Ein Lob zu hören, ist schön, eines zu sehen, noch schöner: Die Lobkärtchen für Kinder und alle, die ein Lob verdient haben, sind hübsche Beweise für kleine und große Erfolge. Wundervoll! Vorbildlich! Wirklich prima! Weiter so! Auf der Vorderseite bietet ein Signaturfeld außerdem Platz für eine persönliche Widmung.


Petra, 9/2009

Komplimente á la carte
Hut ab. Köstlich. Fantastisch. So schön wird Lob aber leider selten formuliert – obwohl jeder weiß, wie wichtig ein positives Feedback für die Motivation ist, nicht nur im Job. Mit den neuen Lobkärtchen können Sie Ihren Kollegen und Freunden nun jedoch Komplimente schriftlich aussprechen – im Handumdrehen und für die Ewigkeit. Einfach die passende Karte zücken, auf der Rückseite eine persönliche Widmung verfassen und auf der Signaturlinie unterschreiben!


Utopia.de, 4.12.2009

Lob ist etwas Schönes. Lob spornt an. Die Lobkärtchen für Utopisten danken und motivieren Mitmenschen, nicht stehen zu bleiben und die Welt jeden Tag ein bisschen besser zu machen.


Freundin, 13/2009 vom 3. Juni

Heute schon gelobt?
Ob für das selbst gekochte Dinner, die reparierten Abfluss oder die bestandene Prüfung – mit den bunten „Lobkärtchen“ können Sie Ihren Lieben Ihre Begeisterung deutlich zeigen. Wer in seinen Lobeshymnen noch weiter ins Detail gehen will, findet Platz auf der Rückseite.

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