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Lulu dans ma rue

Lulu dans ma rue

Lulu dans ma rue ist ein Geschäftsmodell, bei dem der Kiosk als Dienstleistungszentrum für Nachbarschaftshilfe in der Stadt neu erfunden wird. Nachbarschaftshilfe trifft auf Mikroökonomie. Angebot und Nachfrage eines Stadtviertel findet in einem Kiosk neu zusammen. Von kleinen Handwerksarbeiten, Umzugshilfen, Kinder hüten bis zu Einkäufen und Kochen.

Das alles gegen ein geringes Entgelt inklusive sozialem Miteinander, weil der eine Nachbar Hilfe für den anderen bietet. Natürlich gibt es in den Lulus auch die Möglichkeit einen Kaffee zu trinken, einen Plausch zu halten und kleinere Einkäufe zu erledigen.

Lulu dans ma rue ist eine Sharing Economy ohne App, die auf der Straße stattfindet – mit dem Kiosk als Treff- und Angelpunkt.

Das in Paris vom Hochschuldozenten Charles-Edouard Vincent initiierte Projekt ist klug durchdacht. Gebucht wird im Kiosk, per Telefon oder im Web. Alle Helfer sind als Kleinunternehmer beim Finanzamt gemeldet und über das Lulu versichert. Die Anbieter, Lulus genannt, durchlaufen vor der Aufnahme ein Bewerbungsverfahren und unterschreiben zudem einen Kodex für pünktliche, sorgfältige und freundliche Leistung. Dafür erhält die Organisation 15 Prozent Vermittlungsprovision.

Die Lulus – eine Kiosk-Idee des dritten Jahrtausends.

Mehr Infos hier.

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